Wir freuen uns sehr, euch mit unserer brandneuen Abenteuerreise Feel Myanmar eine großartige Tour in einem (wie wir finden) hochspannenden und ganz besonderen Zielgebiet anbieten zu können. Doch was genau ist denn so spannend und einzigartig an Myanmar und warum ist genau jetzt der ideale Zeitpunkt für eine wirklich unvergessliche Feel the World Erlebnisreise Myanmar?

Hier wollen wir euch ein paar Antworten auf diese Fragen liefern und hoffen, auf diesem Weg unsere riesige Leidenschaft für das Land und die vielen atemberaubenden Abenteuer und Momente die uns in Myanmar erwarten, mit euch teilen zu können. Hier kommen unsere 8 guten Gründe für dein Abenteuer Myanmar! :-)

1. Myanmar ist leichter erreichbar als jemals zuvor

Erst seit 2011 hat sich das Land Myanmar sowohl politisch als auch gesellschaftlich nach außen geöffnet und seitdem hat sowohl die Verkehrs-Infrastruktur im Land als auch die Erreichbarkeit für international Reisende große Schritte nach vorne gemacht. Der internationale Flughafen in Yangon wird mittlerweile von vielen Airlines z.B. ab Frankfurt mit nur einem Zwischenstopp angeflogen und im Land haben sich zahlreiche sehr gute Bus-, Bahn- und Flugverbindungen etabliert, die vormals mehrere Tagesreisen auseinanderliegende Orte komfortabel und in einem Bruchteil der Zeit miteinander vernetzen. Kurz: Das goldene Land Burma ist besser von außen erreichbar und intern vernetzt als jemals zuvor.

Gleichzeitig hat sich vor Ort noch keine ausufernde Tourismus-Infrastruktur etabliert, die sich zugunsten der Bequemlichkeit von Reisenden über alle kulturellen und natürlichen Barrieren hinwegsetzt. Die zerstörerischen Auswirkungen des Massentourismus sind bisher (zum Glück) nur an sehr wenigen Orten in Myanmar spürbar und wir hoffen, dass sich diese Situation durch die richtige Akzentsetzung im lokalen Tourismus (mehr dazu weiter unten) noch möglichst lange so bleibt. Zwar verbringt man nach wie vor gerne mal einen ganzen Tag im Langstreckenbus, um die entlegeneren Regionen zu erreichen – doch dieses Erlebnis ist charmanterweise durch und durch geprägt von lokaler Kultur – wodurch es zu einem wichtigen Erlebnisfaktor wird, ganz nach dem Motto ‘der Weg ist Teil des Erlebnisses’. ;-)

2. Burma steckt voller Abenteuer

Echte ‘off the beaten Track’ Erlebnisse muss man heutzutage in der Welt suchen und hat selten das Glück, als Reisender in wirklich authentische Situationen zu geraten. Wir bei Feel the World suchen auf unseren Erlebnisreisen in jedem unserer Zielgebiete, so touristisch etabliert sie auch sein mögen, immer nach den außergewöhnlichen Erlebnissen und finden oft für euch die noch wahrhaft authentischen Orte und Situationen.

Myanmar hingegen hält ganz natürlich noch viele wirklich abenteuerliche Situationen für uns Traveler bereit und in vielen Momenten unserer Feel Myanmar Abenteuerreise werden wir ohne unser Zutun in neue und ganz authentische Situationen geraten – einfach weil Tourismus in Myanmar noch ganz ‘frisch’ ist, die Menschen noch neugierig auf Reisende sind und man sich im Land oft wie von selbst ‘abseits der Pfade’ bewegt. Charakteristisch ist die Tatsache, dass die Sprache Myanmars noch kein Wort für ‘Tourist‘ kennt – es gibt nur ein Wort für ‘Gast‘. Also: Jetzt ist der Zeitpunkt für echte Abenteuer in Myanmar! 

3. Lasst euch von den Locals verzaubern

Man sagt zwar vielen asiatischen Völkern herzliche Freundlichkeit und offenherzige Art nach. Das liegt unter Anderem daran, dass wir Europäer tendenziell eher ‘verschlossene’ Charaktere sind und uns daher oftmals allein schon der unvoreingenommen aufgeschlossene asiatische Charakter begeistert. Doch selbst wenn ihr bereits in Thailand, Indonesien, Vietnam oder anderen asiatischen Ländern unterwegs wart – die Freundlichkeit und Herzlichkeit der Burmesen wird euch wahrlich begeistern!

Das liegt natürlich einerseits daran, dass die Locals noch nicht vom großen Touristenandrang ‘abgestumpft’ sind – doch spätestens nach 21 Tagen Abenteuer im goldenen Land wirst du uns darin zustimmen, dass die Menschen hier eine noch viel tiefergehende, ruhende Freundlichkeit in sich tragen als die meisten von uns bisher anderswo erleben durften. Natürlich sorgen wir gemäß unserem Motto Feel Culture auf unserer Tour ganz besonders oft für Gelegenheiten zu echten Begegnungen, neuen Bekanntschaften und Dialogen auf Augenhöhe mit den Einheimischen. Freut euch auf leuchtende Augen, neugierige Fragen und nachhaltigen Austausch, der euch für immer bereichern wird – denn am Ende ist jede Erfahrung immer nur so gut, wie die Menschen, die sie prägen. :-)

4. Erlebt unglaubliche Vielfalt

Macht euch gefasst auf nicht nur EINE Erfahrung des großartigen Myanmar: Dieses Land steht für Vielfalt – in allen erdenklichen Bereichen! So leben im Vielvölkerstaat Myanmar über 135 verschiedene Ethnien und Bevölkerungsgruppen, teils mit völlig verschiedenen Sprachen, Kulturen, Hautfarben, Kleidungs- und Lebensstilen. Zwar wäre es zuviel gesagt, dass zwischen allen eine friedliche Koexistenz besteht (mehr dazu weiter unten), jedoch wird eure Myanmar-Rundreise durch ausschließlich friedliche und trotzdem extrem vielfältige Regionen führen, in welchen ihr in kürzester Zeit die verschiedensten kulturellen Eindrücke sammeln werdet.

Erlebt ähnliche Vielfalt auch bei den allesamt atemberaubenden Landschaften, die Myanmar für euch bereithält: Von dichtem Dschungel über saftig grüne Reisfelder, durch steile Schluchten in weite Ebenen, zu atemberaubend schönen Stränden, reichhaltig bunten Städten, verschlafenen Dörfern, goldenen Tempeln, friedlichen Seen, kühlen Berglandschaften und unglaubliche Felsformationen. All das und noch viel mehr erwartet euch in Birma! Auch die örtliche Küche wird euch dank der vielfältigen kulturellen Einflüsse an jeder Station deiner Rundreise mit neuen exotischen Düften, Geschmäckern und superleckeren Gerichten überraschen. Seid also bereit dafür, an jedem Tag neue große und kleine Abenteuer zu erleben und euch jeden Tag aufs Neue begeistern zu lassen!

 5. Grandiose Superlativen und reichhaltige Kultur

Angefangen bei der gigantischen Shwedagon Pagode in der Metropole Yangon, die als größes und ältestes Goldmonument der Welt gilt, über das sagenhafte Tal der tausend Pagoden in Bagan bis zum malerischen Ngapali Beach, der erst vor Kurzem zum ‘schönsten Strand Asiens’ (u.a. beim TripAdvisor „Travelers Choice“ Award 2016) gewählt wurde… Diese Superlativen sind nur die Spitze des Eisbergs – in Myanmar erwarten euch zudem das weltgrößte Buch, der höchstgelegene und größte See Südostasiens mit seinen weltweit einzigartigen schwimmenden Gärten, die größte Glocke des Universums, der reichhaltigste Goldthron…uvm…

Insgesamt könnte man diese Liste definitiv noch viel weiter führen – festhalten lässt sich allerdings, dass ihr in Myanmar eine Welt vorfinden werdet, die anders ist als alle anderen Länder, welche ihr zuvor erlebt habt. Oder wie es der britische Schriftsteller Rudyard Kipling sagte: “This is Burma, and it will be quite unlike any land you know about”. Das Beste daran: Derzeit könnt ihr diese Dinge auf eurem Abenteuer Myanmar noch verhältnismäßig exklusiv erleben!

Obwohl die Tempel von Bagan verständlicherweise zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten des Landes zählen, werdet ihr euch trotzdem noch oft genug ganz allein im Tempellabyrinth wiederfinden – eine Situation, die im nach Größe und Bedeutung gemessen ähnlichen Angkor Wat in Kambodscha schon lange nicht mehr denkbar ist. Und selbst im lebhaften Yangon gibt es diese Momente zur Abendsonne, in welchen man sogar die weltbekannte Shwedagon Pagode mit nur sehr wenigen anderen Anwesenden teilen muss. Leider (und wir bedauern dies sehr) wird sich dies über die kommenden Jahre ganz gewiss ändern. The time is now…

6. Helft Myanmar, sich selbst zu helfen

Es ist natürlich nicht so, dass das Land Myanmar keine Probleme hätte. Wie auch viele andere Länder in Südostasien hat Birma mit innenpolitischen Problemen und Spannungen zwischen einigen der vielfältigen Bevölkerungsgruppen im Land zu kämpfen. Diese äußern sich unter anderem in Konflikten in den zumeist abgelegenen Landesregionen sowie im hohen Norden des Landes – auch die aktuellen Schlagzeilen zur brutalen Verfolgung der Rohingya-Minderheit zeigen, dass es im Land Probleme gibt, die schon sehr lange auf eine echte Lösung warten. Die jahrzehntelange Militärdiktatur und völlige Abwesenheit von demokratischen Elementen hat leider tiefe Spuren hinterlassen.

Unserer Meinung nach darf man als Reisender vor solchen Problemen aber nicht die Augen verschließen. Sich einfach vom Land mit den vorhandenen Problemen abzuwenden kann auch keine echte Lösung sein. Als Reisender kann man zwar nur schwer aktiven Einfluss auf solche Problemsituationen nehmen, jedoch kann man in unseren Augen durchaus passiv an einer Besserung der Situation mitwirken. Aber wie?

Im Falle Myanmars muss man anerkennen, dass die politische, wirtschaftliche und touristische Öffnung nach außen in 2011 schon in den letzten Jahren viele positive Auswirkungen für die Bevölkerung hatte und sich ohne Zweifel auch weiterhin -direkt oder indirekt- positiv auf die Lebenssituation der Menschen vor Ort auswirken wird.  So sorgt der wachsende Tourismus, sofern er nachhaltig und verantwortungsvoll betrieben wird (mehr dazu weiter unten), nicht nur für eine bessere wirtschaftliche Situation der Bevölkerung, sondern auch die internationale Aufmerksamkeit für bestehende Missstände im Land baut maßgeblichen Druck auf die Regierung zugunsten einer nachhaltigen Lösungsfindung auf.

Je mehr Austausch zudem zwischen westlich-aufgeklärten Reisenden und der über Jahrzehnte durch das Militär unterdrückten Bevölkerung entsteht, desto mehr demokratische Ideale und Strömungen werden sich in Myanmar durchsetzen können. Dies wird sich schlussendlich, wenn auch nicht sofort, ganz gewiss in einer besseren Menschenrechts-Situation, einer liberaleren Kultur und einer hoffentlich glücklicheren Situation für die heute noch unterdrückten Bevölkerungsgruppen auswirken. Natürlich wäre es zu viel verlangt, dass sich alle Probleme sofort lösen lassen – auch erleben einige vorhandene Krisen leider derzeit einen Höhepunkt, dies aber sicher nicht zuletzt aufgrund der medialen Aufmerksamkeit, die zuvor noch nie in diesem Ausmaß vorhanden war.

Die Reise Myanmars in eine freiere und demokratischere Zukunft hat gerade erst begonnen – und wir können das Land und seine Menschen begleiten. Doch dies eben nicht erst in zehn Jahren, sondern genau jetzt brauchen die Burmesen unsere Hilfe, unsere Aufmerksamkeit und unseren Besuch!

7. Stellt die Weichen der Zukunft

Wie uns manche von euch vielleicht bereits kennen, geht es uns nicht nur darum, atemberaubende Abenteuerreisen zu erschaffen – wir versuchen dabei auch immer, die größeren Zusammenhänge zu sehen und wo möglich, einen positiven Unterschied zu machen. Genau dieses Potenzial sehen wir momentan besonders stark in Myanmar: So können wir nicht nur den wichtigen demokratischen Aufbruch in kleinen Teilen mit begleiten, sondern wir können auch die Weichen stellen für die weitere Zukunft des Tourismus in Myanmar! Nach einigen ersten Jahren der touristischen Erschließung befindet sich das Land nun an einem Scheideweg: Geht die Reise für Myanmar hin zum rücksichtslosen Massentourismus oder in die Richtung des nachhaltigen und verantwortungsvollen Tourismus in Maßen?

Tourismus bedeutet in jedem Fall wachsenden Wohlstand und wirtschaftliche Vorteile. Die Frage ist nur, wem diese zugute kommen: Unterstützen diese in erster Linie internationale Großkonzerne, die aus Ngapali das nächste Phuket mit riesigen Resorts machen und die innerhalb kürzester Zeit riesige Reisebusladungen an Touristen durch entlegene Bergdörfer wie durch einen Zoo jagen? Werden wenige ohnehin schon reiche Wirtschaftsbosse nur noch reicher und für die Bevölkerung bleiben unterbezahlte Jobs in den großen Kettenhotels übrig, während die lokale Kultur zwischen austauschbaren Souvenirshops verloren geht?

Oder wird sich der unweigerlich in Fahrt kommende Tourismus bändigen lassen, hin zum nachhaltigen, bewussten Erleben des originalen Myanmar mit all seinen kulturellen Besonderheiten und der natürlichen Einzigartigkeit des Landes? Werden unternehmerische Einheimische ermutigt, internationalen Gästen ihre Heimat zu zeigen, ihre Kultur näherzubringen und an ihrem Leben teilhaben zu lassen? Wird der Schutz der Natur einen höheren Stellenwert haben als die Bequemlichkeit von durchreisenden Gästen? Werden die entstehenden Gewinne hungrige Kinder füttern und neue Dächer über vielen Köpfen entstehen lassen? Wird Tourismus eher Austausch sein als Dienstleistung und wird die lokale Bevölkerung als echter Gewinner aus dieser Entwicklung hervorgehen?

Diese Fragen können nur zugunsten der Nachhaltigkeit und Verantwortung entschieden werden, wenn das Land bereits jetzt und mit allem nötigen Nachdruck diese Alternative mit all ihren Vorteilen kennenlernt – zu groß ist sonst der finanzielle Vorsprung des Massentourismus. Glücklicherweise ist hier jedoch die Regierung Myanmars auf der ‘guten Seite’ – so setzte die amtierende Regierungspartei NLD (National League for Democracy) bereits in 2011 einen wichtigen Grundsatz für den kommenden Tourismus im Land: “The NLD would welcome visitors who are keen to promote the welfare of the common people and the conservation of the environment and to acquire an insight into the cultural, political and social life of the country while enjoying a happy and fulfilling holiday in Burma.”

Auch Justin Francis (Gründer von responsibletravel.com) kommentierte die Öffnung Myanmars für nachhaltigen Tourismus mit den Worten: “Small scale locally owned tourism could benefit the country’s people economically and help to increase cultural and political awareness overseas which could only be a good thing for democracy in Burma. However, we must avoid the juggernaut of exploitation that mass, unplanned and unrestricted tourism can bring to destinations at all costs.” Kurz gesagt: Die lokale Bevölkerung, die Natur, die Kultur und die Tierwelt Myanmars können nur davon profitieren, wenn sich der Tourismus bereits von Beginn an in die ‘richtige’ Richtung entwickelt. Wir bei Feel the World haben uns zum Ziel gesetzt, Adventures that make a difference zu kreieren. Abenteuer, die einen positiven Unterschied machen.

8. The time is now…

Genau jetzt ist der richtige Zeitpunkt, einen solchen positiven Unterschied für Myanmar zu bewirken. Sowohl in diesen großen Zusammenhängen, als auch im ganz Kleinen wie z.B. durch unseren Feel the World Hilfsbeitrag für wohltätige Projekte und wertvolle Einzelinitiativen vor Ort oder auch den ganz ‘gewöhnlichen’ aber so extrem wertvollen gelebten Austausch der Kulturen. Durch Gespräche, echte Begegnungen und gemeinsam erlebte Momente auf eurem Abenteuer Myanmar.

8 gute Gründe für dein Myanmar Abenteuer - Feel the World Travel

Die extreme Reichhaltigkeit Myanmars, gemeinsam mit der Ursprünglichkeit und der Freundlichkeit der Bevölkerung wird euch für euren Anteil an diesem ‘Win-Win-Deal’ um ein Vielfaches entschädigen. Die Heimreise von eurer Myanmar Erlebnisreise werdet ihr mit dem grandiosen Gefühl antreten, nicht nur ein ganz besonderes Land in einer ganz besonderen Zeit erlebt zu haben, sondern auch durch euren Besuch einen wichtigen und positiven Beitrag für dessen Zukunft geleistet zu haben.

Dies ist der Stoff aus dem die Geschichten sind, die ihr noch in vielen, vielen Jahren mit einem strahlenden Leuchten in den Augen erzählen werdet…

…worauf wartet ihr noch? ;-)

Euer Feel the World Team