Vietnam auf dem Motorrad ist vielleicht eines der spannendsten Erlebnisse die man in einem Urlaub erleben kann. Außerdem wird diese Story wohl nicht fehlen wenn man seinen Urenkeln aus seinem Leben berichten wird. Man geht davon aus, dass täglich etwa 10 Mio. Menschen auf dem Motorrad am Verkehr in Vietnam teilnehmen. In Städten wie Hanoi oder Ho Chi Minh City (ehemals Saigon) nimmt dies ganz besondere Ausmaße an und das alltägliche Bild der Straßen sieht aus wie von Ameisen besiedelte Wanderstrecken. Die Vietnamesen lieben es, dem Verkehr der Großstadt mobil und wendig mit dem Motorrad zu begegnen. Ein amüsanter Fakt bietet der vietnamesische Name für das Motorrad-Taxi:

Umarmung

Wenn sie von Motorrädern reden, sprechen Vietnamesen meist von  Xe Oms. Xe heißt Fahrzeug, Om heißt umarmen. Zusammen heißt das “Motorradtaxi”. Deren Fahrer halten auch immer einen Helm für ihre Kundschaft bereit. Die wiederum hält sich aber meist eher am Sitz fest, als dass sie den Fahrer umarmt. Weibliche Fahrer gibt es nur selten. Sie fürchten vielleicht, dass man den Namen Xe Om wörtlich nehmen könnte. Xe Oms sind die wohl beliebteste und schnellste Art, in Vietnams Städten von A nach B zu kommen.

Und das wobei ein öffentlicher Bus zum Flughafen – eine Fahrt von 60 Minuten – nur 5000 Dong kostet, das sind gut 20 Cent. Mit einer der laminierten Monatskarten ist es noch günstiger. Und wer noch einen Euro drauflegt, genießt sogar eine angenehme Klimaanlage auf der Fahrt. Doch natürlich erlebt man viel weniger Abenteuer als auf einem traditionellen Xe Om und hat dementsprechend weniger seinem Urenkel zu erzählen. ;-)

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