Hey liebe Feel the World Community,

ich freue mich wahnsinnig darüber, dass ich eure Feel the World Botschafterin 2019 sein und für euch nach Bali reisen darf! Dieser Position möchte ich selbstverständlich gerecht werden und euch von der Feel Bali Reise so authentisch, ehrlich und offen berichten wie möglich. Heute möchte ich euch davon erzählen, wie mein „Werdegang“ zur Feel the World Botschafterin 2019 abgelaufen ist und welche Hochs und Tiefs ich auf dem bisherigen Weg erleben durfte. Fangen wir doch gleich einmal an mit…klar, dem Anfang! 😉

Aller Anfang ist skeptisch

Durch eine Freundin wurde ich auf Feel the World aufmerksam – sie erzählte mir von ihrer Reise nach Sri Lanka. Es sei keine Zweck-Reisegemeinschaft, und man lernt junge Menschen in seinem Alter kennen. Man würde gemeinsame Dinge unternehmen und hätte trotzdem genug Zeit für sich. Das klang eigentlich ganz gut. 😉 Daraufhin habe ich die Website von Feel the World angeschaut. Die Website war sehr farbenfroh, die Reisefreudigkeit und Offenheit gegenüber und in anderen Ländern und ihren Kulturen wurde sehr deutlich.

Auf der Website wurde auch das Casting zum Feel the World Botschafter 2019 vorgestellt. Ich habe mir die Bedingungen und Belohnung durchgelesen und dachte „Man bekommt die Reise nach Bali „komplett for free“?! Das klingt viel zu gut… wo ist denn der Haken?“. Ehrlich gesagt, war ich etwas skeptisch. Daher habe ich zunächst auf das Impressum geschaut, um zu schauen woher sie kommen, und ob es ein seriöses Unternehmen ist. Das Lustige war, dass sie auch aus Stuttgart sind und wir ca. 1,5 km voneinander entfernt waren. Die Welt ist zu klein! Zudem habe ich mir den Verlauf des Castings der Feel the World Botschafterin 2017 angeschaut um zu sehen, wie der Prozess damals war.

Dann habe ich mir selbst gesagt: „Was kann ich schon verlieren? Probieren wir es einfach mal aus Spaß aus…“,  am nächsten Morgen spontan ein Bild gemacht und meine Bewerbung losgeschickt. Ich habe gedacht, dass bestimmt zigtausende BewerberInnen teilnehmen würden und ich absolut keine Chance hätte. Aus diesem Grund habe ich erst einmal überhaupt nichts erwartet…

Phase 1 – es wird ernster…

Nachdem die Anmeldefrist vorbei war, wurden die potenziellen Wettbewerber auf dem Instagram-Account von Feel the World vorgestellt. Das Bewerbungsbild samt Text sollte gepostet werden. Als dann die ersten Mitbewerber gepostet wurden, habe ich mich etwas geschämt, weil ich ein spontanes Selfie und die anderen wirklich toll durchdachte Bilder geschickt hatten. „Naja, einen Versuch war’s wert“ dachte ich mir und habe in den kommenden Tagen nicht mehr an das Casting gedacht.

Ein paar Tage später habe ich plötzlich auf Instagram mein Bild gesehen. Ich hab mich etwas erschrocken, weil mein Gesicht auf einem anderen Instagram Account zu sehen war. Sofort habe ich meine Mama und Freunde benachrichtigt, was gerade passiert ist. Alle haben mich versucht zu unterstützen und teilweise nahmen sie es ernster als ich selbst. Es hat mich so sehr gefreut, wer und wie viele mich unterstützt haben durch das Liken des Bildes. Das war einfach ein wirklich schönes Gefühl zu wissen, dass es Menschen gibt die egal was du tust immer hinter dir stehen, auch wenn man sich wirklich lange nicht mehr gesehen oder geschrieben hat. Alle vorgestellten Mitbewerber waren super motiviert und wollten das Gleiche: Feel the World BotschafterIn 2019 zu werden. Ein kleiner Druck war schon hier zu spüren…

Phase 2 – kein „Zurück“ mehr!

Unsere nächste Aufgabe war es, ein kurzes Video zu produzieren in welchem wir uns vorstellen und die Community von Feel the World überzeugen sollen, dass wir der oder die perfekte BotschafterIn sind. Als die Mail mit allen Bedingungen kam, war ich super duper aufgeregt, weil ich nun wusste und mir gesagt habe: „Es gibt jetzt keinen Rückzieher mehr. Ich ziehe das jetzt durch!“. Also haben zwei Freunde und ich uns getroffen, wobei wir uns gefühlt Ewigkeiten nicht mehr gesehen hatten. Sie haben mir dann geholfen, mich für das Video aufzunehmen. Ich bedanke mich ganz ganz ganz dolle für eure Hilfe, Ideen, Kreativität, Geduld, Zeit, Energie und Mühe, Kristina und Mihau sowie Anna (die später dazu kam aber auch einen sehr nützlichen Teil dazu beigetragen hat)! 😉

Nun wurde es ernst: Die Videos wurden auf Facebook, Instagram und YouTube veröffentlicht. Wir mussten innerhalb zwei Wochen so viele Likes wie möglich sammeln und die besten drei würden zu den Finalisten gekürt werden. Als es los ging, musste ich mich richtig überwinden nach Likes zu fragen. Das war mir wirklich unangenehm, weil ich nicht gerne danach frage bzw. noch nie getan habe. Meine Freunde und meine Mama hingegen legten einfach los und spamten alle auf allen sozialen Medien zu. Ich danke euch so sehr, ihr habt mich aus der Comfort Zone raus gebracht! Das ging teilweise soweit, dass Verwandte von Leuten, die jemand kennt, die jemanden kennen, oder auch ganz fremde Leute plötzlich mein Video geliked haben. Vielen lieben Dank nochmal an dieser Stelle für all die Unterstützung! Nun lief der Wettbewerb schon zwei Wochen lang…

Finale…nicht.

Die Finalisten wurden am 2. Juli gekürt – und ich war leider nicht dabei. Ein kleines bisschen war ich schon enttäuscht, aber Feel the World schreibt immer so aufmunternde und motivierende e-Mails, dass man gar nicht lange enttäuscht sein kann. In der „letzten“ Mail von Feel the World stand „Man trifft sich immer zweimal im Leben“

Was als nächstes passierte, erzähle ich euch nächste Woche in der Fortsetzung meiner kleinen Botschafter-Story. Bleibt also dran und bis nächste Woche! 🙂

PS: Das Titelbild des Posts (und das Shirt, das ich darauf trage) wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Soulcover – Fashion für Weltenbummler. Schau unbedingt auch mal bei Janine und Dennis und ihren coolen Weltenbummler-Klamotten vorbei!

Shao Mey Tran

Botschafterin 2019 bei Feel the World Travel
Beim großen Traumjob-Casting wurde ich unverhofft zur Feel the World Botschafterin 2019 ernannt und darf euch nun authentisch, ehrlich und offen von meinen Feel the World Reiseabenteuern berichten. Viel Spaß wünsche ich euch dabei, mich bei meinen Erlebnissen zu begleiten!
Shao Mey Tran

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