Deine Thesis mit/über Feel the World Travel – einfach schnell informiert

Du hast für deine Bachelor-/ Master- oder Seminararbeit ein spannendes Thema vorliegen und möchtest nun gerne Feel the World Travel als Unternehmen mit einbringen? Gute Wahl und Vielen Dank, dass du dabei an uns gedacht hast :-)  Wir freuen uns immer wenn sich Menschen mit unserer Philosophie und unserem Spirit auseinander setzen. Aufgrund wiederholter Nachfrage zu unserem Unternehmen für wissenschaftliche Ausarbeitungen haben wir uns eine kleine Zusammenfassung der am häufigsten gestellten Fragen erlaubt. Stöbere doch gerne in unserem typischen Fragenkatalog und evtl. wird die ein oder anderen Frage bereits über unsere Zusammenfassung beantwortet. Solltest du weitergehende Fragen haben, keine Scheu, schreibe uns gerne unter [email protected], wir versuchen uns so schnell wie möglich bei dir zurück zu melden. Nun aber erstmal VIEL ERFOLG bei deiner Ausarbeitung! :-)

1. Was genau hat euch damals am Dasein eines Reiseveranstalter gefallen, dass ihr euch selbstständig gemacht habt?

Wir haben damals lange in anderen touristischen Unternehmen gearbeitet und gelernt. Begonnen bei kleinen Veranstaltern bis hinzu einer Ausbildung bei einer großen Reiseveranstalter Gruppe für Pauschalreisen. So richtig überzeugt waren wir dabei selber nicht von den angebotenen Produkten und fragten uns immer ob man das nicht auch besser machen kann. So entstand Feel the World Travel, dieses Produkt mit all seinen Details hätten wir so auch selber gebucht :-)

2. Was hat euch damals dazu veranlasst euer Unternehmen nachhaltig zu gestalten? (persönliche Gründe, Profitaussichten, äußere Einflüsse etc.)

Ganz ehrlich, zum Gründungsbeginn lag unser Fokus erstmal stärker auf der Umsetzung und dem möglichen Produkt an sich. Natürlich bemerkten wir, dass uns eine möglichst nachhaltige Umsetzung persönlich eher gefiel, jedoch lag unser Hauptfokus in dem Anfangsjahr mit so vielen neuen Herausforderungen noch nicht darauf, sondern eher auf den Basisherausforderungen (Logistik, Fehlerfreie Prozesse im Kundenumgang etc.). Jedoch waren wir bei unserer Gründung noch sehr jung, ich [Alex] war 23 Jahre alt und mit den Jahren haben wir bei uns selber bemerkt wie unser Sinn für die Nachhaltigkeit immer mehr geschärft wurde. So entwickelte sich mit den Anfangsjahren allmählich der Überbegriff #feelresponsible der über der Art unseres Arbeitens stehen soll. Der Grund wieso wir mit der Zeit nachhaltiger dachten liegt glaube ich in der Entwicklung unserer Persönlichkeiten. Auch wir wachsen und entwickeln uns ständig weiter und reflektieren Details heute anders als noch vor ca. 6,7 Jahren. Wir hatten das Glück über das Studium und über unsere Arbeit tolle Unternehmerpersönlichkeiten kennen zu lernen die uns da als eine Art Vorbild/ Inspirator dienten. Solche Einflüsse wie auch die generelle Entwicklung der Gesellschaft der letzten Jahre, Dokumentationen, Bücher etc. ließen uns noch mehr Spaß an einer nachhaltigen Umsetzung unseres Konzeptes haben. Speziell die Unternehmergespräche ließen unseren Glauben wachsen, dass eine nachhaltig, langfristige Umsetzung unserer Ideen auch vorausschauend und nachdrücklich einen logisch, profitableren Weg für unser Unternehmen bedeuten wird. Im Vergleich dazu erlebten wir in den Ausbildungsjahren eher Unternehmen die bewusst preiskonzentriert im Markt agierten. Dies war nicht unsere Vorstellung für den Weg der „Markenentwicklung“ von Feel the World Travel.

3. Abgesehen von euren CSR-Projekten wie dem Hilfsbeitrag und dem „Drecksack“, welche konkreten Maßnahmen habt ihr intern integriert um den drei Aspekten der Nachhaltigkeit gerecht zu werden?

Wenn man sich an dem Modell der Nachhaltigkeit orientieren möchte, glauben wir, dass wir mit unseren aktuellen Projekten die 3 Bereiche bereits ganz „nett“ treffen. Wobei dies nicht heißt, dass wir das nicht noch weiter entwickeln möchten. Wir glauben da gibt es für uns auch noch in vielen Bereichen gutes Entwicklungspotenzial, da wir noch am Anfang unserer Entwicklung stehen.

Aktuell verläuft der Feel the World Hilfsbeitrag noch völlig offen. Das bedeutet, die Reiseteilnehmer entscheiden am Ende einer Reise selber wohin ihr Feel the World Hilfsbeitrag hinfließen soll. Aus der Vergangenheit heraus kann dies ökologisch, sozial oder ökonomisch motiviert geschehen. Wichtig ist uns nur, dass die Gruppe eigenständig diskutiert und final entscheidet wo ihr Feel the World Hilfsbeitrag hinfließen soll. Der Drecksack unterstützt selbstverständlich primär ökologisch, wobei wir ihn mehr und mehr auch sozial einsetzen und merken wie wir sogar bildungstechnisch in puncto Mülltrennung vor Ort aktiv werden können. Während der letzten Feel Vietnam Reise haben wir #trashtag über Instagram umgesetzt und vor Ort spontan Einheimischen erklärt wie wir überhaupt den Müll trennen. In solchen kleinen Schritten sehen wir auch für die Zukunft noch Potenzial mit unseren Reisegruppen.

Wenn ich die aktuellen Tätigkeiten herunterbreche sind wir Sozial vor allem durch unsere Hilfsbeiträge und unsere Reisestationen während der Rundreise aktiv. Immer wieder lassen wir bewusst während unserer Reisen einen Austausch zwischen Einheimischen und unseren Reisegruppen entstehen. Dadurch geben wir nicht nur kulturelle Schätze weiter, sondern vermitteln spielerisch auch gegenseitiges Wissen über das Leben. Außerdem nutzen wir ganz bewusst kleine, lokal geführte Unterkünfte die bestenfalls auch Einheimische oder sogar Minderheiten bewusst im Tourismus ausbilden. So verzichten wir gerne auf hochwertig, touristische Standards, unterstützen aber Ausbildungsinitiativen für motivierte einheimische Menschen. Die Übernachtung in Form eines Homestays sorgt außerdem auf jeder Feel the World Abenteuereise für die Unterstützung der lokalen Bevölkerung. Neben den Minderheiten und Benachteiligten haben wir uns außerdem den Schutz der Tiere auf die Fahne geschrieben. Während keiner Feel the World Abenteuerreise reiten wir auf Elefanten oder schauen uns touristische Tiershows an. Stattdessen unterstützen wir Rehabilitationscamps für Tiere und spenden für die Unterstützung solcher Hilfsorganisationen.

Ökonomisch gesehen arbeiten wir vor allem mit regional, lokalen Leistungsträgern zusammen um diese Einheimischen Teil der Wertschöpfungskette werden zu lassen. Wir vermeiden stattdessen möglichst die Zusammenarbeit mit großen, westlich geführten Unternehmensgruppen. Gelegentlich nutzen wir auch spezielle Community-Projekte bei denen wir das durch uns verdiente Geld direkt zu 100% an die Communities zurückfließen lassen. Auf diesem Wege können diese Communities die Häuser und Hütten ihrer Stämme bauen, die Schulausstattungen der Kinder erhöhen und so von unseren Besuchen unmittelbar profitieren. Spendenbeiträge des Feel the World Hilfsbeitrages werden möglichst materiell nach vorheriger Absprache mit dem Dorf-/Communityältesten etc. und bestenfalls von der nächsten Reisegruppe übergeben. So unterstützen wir im kleinen Rahmen gezielt an den Stellen wo Unterstützung nötig ist.

Ökologisch gesehen ist uns bewusst, dass das Reisen leider niemals zu 100% nachhaltig sein wird. Ab dem Moment in dem wir uns in ein neues Reiseziel begeben verschmutzen wir die Luft und haben damit einen negativen Einfluss auf unseren weltweiten CO2 Ausstoß. Anhand des Drecksacks und dem ein oder anderen Feel the World Hilfsbeitrag nehmen wir aktuell bewusst Einfluss auf unsere Natur. Beispielsweise unterstützen wir das Projekt „Bye Bye Plastic-Bags“ welches seinen Ursprung auf Bali hat, da sich Reisegruppen ganz bewusst für die Unterstützung dieses Projektes entschieden haben. Wir packen mit Aktionen wie dem Beach-Clean-Up in Vietnam unter dem Motto #trashtag auch gerne selber an und halten die Umwelt vor Ort sauber. Auch das Projekt 4Ocean wurde bereits von unseren Teilnehmern als Hilfsbeitragsprojekt ausgewählt. Zusätzlich verwenden wir wann immer möglich während unserer Rundreisen lokale Transportmittel – versuchen Flüge wann immer möglich zu vermeiden. Sobald ein Kunde im Rahmen seiner Fernreise eine Feel the World Flugvermittlung wahrnehmen sollte, bieten wir diese auch immer mit der Möglichkeit zum CO2 Ausgleich von „atmosfair“ an. Im Rahmen unserer Reisevorbereitungen erhalten unsere Kunden einen Turnbeutel aus 100% Bio-Baumwolle und anhand unserer Vorabkommunikation laden wir herzlich dazu ein diesen bei allen lokalen Einkäufen zu verwenden um Plastikverpackungen in unseren Reiseländern möglichst zu vermeiden. Ab der Saison 2019/20 reduzieren wir außerdem in Absprache mit unseren Partnern vor Ort den Gebrauch und die Ausgabe von Plastik-Wasserflaschen, stattdessen bieten wir unseren Kunden eine Feel the World Mehrwegflasche an.    

4. Was waren Hürden, die ihr in Bezug auf die Implementierung der Nachhaltigkeit nicht erwartet hättet?

Ehrlich gesagt haben wir in den letzten Jahren die Nachhaltigkeit wie beschrieben stark aus Eigenmotivation umgesetzt. Mit einem idealistischen Ansatz und aus Liebe zu unserem „Baby“ Feel the World Travel haben wir da auch vieles hinbekommen. Jedoch nur das was ohne „Vorgaben“ sowieso unsere Traumvorstellung war. Jetzt jedoch beginnen wir uns mit Nachhaltigkeitszertifikaten zu beschäftigen und da bemerken wir bereits bei der ersten Recherche, dass mit der Integration hochwertiger Nachhaltigkeitszertifikate einige herausfordernde Prozesse auf uns zukommen werden. Aber wir sind von diesem Weg überzeugt und glauben als so kleines Unternehmen ist es sogar sinnvoll und gut, damit jetzt im Kleinen anzufangen. Später wird eine Integration nur noch schwieriger werden, wenn die Unternehmensorganisation insgesamt bereits größer ist. Wir erwarten also nun einen kommenden, geduldigen Weg in dem Thema. :-)

5. Welche Faktoren spielten bei der Destinationsauswahl mit ein?

Seit dem Herbst 2018 legten wir für uns fixe Feel the World Produktstandards fest, die ab der jetzigen Produktüberarbeitung in jedem Feel the World Abenteuerreiseprodukt vorhanden sein sollen. Diese möchten wir nur ungern verraten, da dies natürlich sehr sensible Unternehmensdaten sind und diese Daten unser Produkt letztlich unterscheidbar machen. Allerdings sei so viel gesagt, dass wir selbstverständlich ähnliche Standards wie bereits oben bei den Bereichen der Nachhaltigkeit (Frage 3) beschrieben, wieder umsetzen möchten. Eine Destination, die diese Details aktuell nicht möglich machen würde, würde für uns aktuell aus dem Raster für ein neues Feel the World Produkt fallen. Jedoch haben wir sowieso mittlerweile eine Kundenklientel, der die nachhaltigen und auch außergewöhnlichen Aspekte einer Feel the World Abenteuerreise wichtig sind. Die Kunden erwarten also keine 0815 Rundreise. Daher stehen die aktuell zur Verfügung stehenden Länder für neue Feel the World Zielgebiete automatisch im Zusammenhang mit diesen Details und davon gibt es noch ein paar Länder, ohne aktuelles Feel the World Produkt. Aktuelle ist die Auswahl möglicher neuer Länder, die genau diese Aspekte bieten noch größer als die Beschränkung, da wir noch nicht so viele Produkte anbieten. Zusätzlich spüren wir auch auf der Leistungsträgerseite, dass diese bemerken, wie wichtig es den Kunden ist, dass sie auf nachhaltige Details achten. Die Entwicklung geht also klar in eine nachhaltige Richtung.

6. Wie sehen eure Pläne (Maßnahmen, Erweiterungen, Projekte) für die Zukunft aus?

Wir möchten die in Frage 3 ausgeführten Aspekte definitiv noch weiter ausreizen und spielen gedanklich bereits stark mit dem Thema Zertifizierung. Wir hatten dazu auch bereits einige persönliche Treffen in den letzten Monaten und nun stellt sich für uns eher die Frage welches Zertifikat würden wir wann offensiv angehen. In anderen Worten, zu welcher Phase unseres geplanten Wachstums macht welches Zertifikat Sinn. Der Aufwand für kleine Unternehmen ist in dem Bereich immer noch enorm, wir sind aber von diesem nachhaltigen Weg überzeugt und möchten die Zertifizierung mit Sicherheit eines Tages angehen, die Frage ist jetzt eher wann ist das realistisch. In allen Bereichen des Nachhaltigkeitsmodells möchten wir für uns persönlich bereits in den nächsten Wochen und Monaten weiter schärfen. Wir überarbeiten aktuell alle Produkte, lassen die Rückmeldungen unserer Kunden aus den letzten 3 bis 4 Jahren mit einfließen und halten es für sinnvoll dabei auch wieder das Thema Nachhaltigkeit stark in den Mittelpunkt zu stellen.

7. Wie würdet ihr den derzeitigen Stand eures Unternehmens bewerten?

In der Eigenbewertung sind wir naturgemäß immer eher härter zu uns selber. Wir glauben da geht noch einiges in so vielen Aspekten und wir stehen noch ganz am Anfang einer spannenden Entwicklung. Man darf dabei nicht vergessen, dass Feel the World Travel erst seit ca. 1 ½ Jahren in beinahe Vollzeit mit einem wirklich kleinen Team umgesetzt wird. Zuvor haben wir noch nebenbei studiert, gearbeitet und private Baustellen geschultert. Jedoch haben wir eine klare Vision was wir mit all unserer Energie in den kommenden Jahren erschaffen wollen. Dabei geht es uns weniger um externe Vorgaben durch Zertifikate, vielmehr um den eigenen inneren Anspruch und das Ideal, um weiterhin oder noch viel häufiger sagen zu können: „Feel the World Travel, das würde ich auch selber in vollen Zügen genießen“. Und aus diesem Antrieb heraus entsteht oftmals viel Größeres als durch die externen Vorgaben.

Langer Rede kurzer Sinn: Aktuell sehen wir uns selber bei einer 3, einer befriedigenden Leistung. Aber die Ideen die uns noch im Kopf herumschwirren und die Gewissheit, dass wir nun in Vollzeit und mit Unterstützung an den vielen kleinen Schrauben drehen dürfen, da werden wir noch einige Dinge umsetzen die aktuell vielleicht so noch gar nicht gemacht werden, aber gerade das macht Spaß und lässt einen dieses Gesamtbild, diesen Feel the World Spirit immer weiter schärfen. :-)

8. Gibt es Unternehmen, die euch als Vorbild dienen?

Ohja viele, und vielleicht überraschenderweise auch echt viele, die gar nicht aus der Tourismusbranche kommen. Oftmals geht es eher um Werte, Visionen und darum, ob man erkennt, dass alle Mitarbeiter diesen Spirit des Unternehmens leben und lieben. Da können auch branchenfremde Unternehmen echt inspirieren. Selbstverständlich gibt es aber auch Unternehmen in der Branche die einen ganz guten Job machen, wobei die großen etablierten Veranstaltergruppen nicht unbedingt unserem Ideal entsprechen. Bezüglich der Nachhaltigkeit in einem Unternehmen hat uns bisher beispielsweise Primavera inspiriert. Ein Allgäuer Unternehmen für ätherische Öle. Auch Vaude, Trigema und Weleda haben tolle Ansätze. Im Tourismus finden wir das Beispiel Upstalsboom super interessant. Als Veranstalter macht die Studiosus-Gruppe selbstverständlich einen tollen Job. :-)

9. Was waren der/die schönste(n) und schlimmste(n) Moment(e) für euch persönlich bisher bei Feel the World?

Die hat man definitiv in beide Richtungen, gerade bei den schwierigen Momenten stellt sich heraus, ob du es als Unternehmen schaffst oder nicht. Bezogen auf die Nachhaltigkeit hatten wir das nicht wirklich negativ, weil wir vieles aus dem Bauch heraus immer weiter angetrieben haben und viel Eigenmotivation hinter den Umsetzungen stand. Jedoch gibt es einen schönen Moment bezüglich der Nachhaltigkeit. Wir reisten mit einer unserer Gruppen zum zweiten oder dritten Mal nach Vietnam. Wie immer haben wir unseren Drecksack mit dabei, um falls nötig Müll sammeln. Da sah mich ein lokaler Dschungelguide mit dem Drecksack und schaute mich fragwürdig an, wieso ich während meiner Wanderung Müll sammelte. Er beobachtete mich und sah wie ich letztlich den Müll artgerecht entsorgte. Ca. 1 Jahr später begleitete ich wieder eine Feel Vietnam Reise und der gleiche lokale Dschungelguide traf mich. Anstatt mich einfach zu begrüßen, kam er nur zu mir und seine ersten Worte waren: „Ja, ja, diesmal haben wir aufgeräumt, schaue dir alles an“. Ich hatte 1 Jahr zuvor nichts gemacht außer Müll gesammelt. Ich hatte nicht ermahnend den Finger gehoben, sondern ich habe einfach nur gesammelt und die Taten sprechen lassen. Doch die Wirkung hat mich völlig überrascht, das hätte ich nie gedacht und mich dann noch mehr gefreut. :-) Das meine ich mit vielen Nachhaltigkeitsdingen aus dem Bauch heraus. Vielleicht ist das so, weil wir noch so jung sind und so ein kleines Unternehmen haben. Wir dachten da nicht so viel drüber nach, wir entwickelten uns als Personen weiter und ließen dies Tag für Tag mehr ins Unternehmen einfließen. Am Ende sind solche Reaktionen der Wahnsinn und jetzt würden wir auch anhand von Zertifikaten versuchen, solch eine Nachhaltigkeit noch strategischer umzusetzen.

Nico

Nico

Feel the World Gründer

Auf unseren Abenteuerreisen gibt es Momente voller Adrenalin. Diese versuchen wir dir in der Ausarbeitung deiner wissenschaftlichen Arbeit zu ersparen, daher erhältst du von uns die Infos über Feel the World Travel schnell und kompakt aus erster Hand. VIEL SPAß beim Stöbern!

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